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Samstag, 25. Mai 2024
Stilvoll und leistungsstark mit Spaßfaktor

Miele auf der Eurocucina

Hausgeräte | Stefanie Bruckbauer | 17.04.2024 | | 4  Produkte
Miele stellt wieder einmal auf der Eurocucina in Mailand aus und präsentiert dabei seine grifflosen Einbaugeräte der Designlinie ArtLine erstmals auch im neuen Farbton Pearlbeige. Zudem baut Miele sein Angebot an leistungsstarken und ästhetischen Hauben weiter aus – mit einer neuen Generation bei den Deckengebläsen und Kopffrei-Hauben. Darüber hinaus werden neue Smart-Home-Anwendungen thematisiert. Diese vereinfachen jetzt komplexe Abläufe und geben Tipps für eine nachhaltige sowie energiesparende Zubereitung, wie Miele beschreibt und ergänzt, dass bei all dem auch der Spaß-Faktor nicht zu kurz kommen soll.

Nach sechs Jahren vor allem coronabedingter Pause – und im Jahr seines 125-jährigen Bestehens – ist Miele zurück auf der weltweit bedeutendsten Küchenmesse, der Eurocucina in Mailand, die von 16. bis 21.4.2024 stattfindet. Auf fast 1.000 Quadratmetern zeigt das Unternehmen eine Marken- und Produktpräsentation, die es so noch nicht gegeben haben soll, wie Miele sagt. Spannend: Unter dem Motto „The Pulse of Every Kitchen” begeben sich die Besucher auf eine inspirierende Reise. Dabei wird es inhaltliche Schwerpunkte geben, nämlich zwei neue Farbwelten sowie digitale Features für komfortables und nachhaltiges Wohnen.

Stilvoll

In Mailand präsentiert Miele u.a. seine grifflosen Einbaugeräte der Designlinie ArtLine erstmals auch im neuen Farbton Pearlbeige. Miele beschreibt: „Dank ihrer glatten Oberflächen fügen sich beispielsweise Backofen, Dampfgarer oder auch Kaffeevollautomat flächenbündig in Möbelfronten ein. Der warme, neutrale Beigeton ist – neben Graphitgrau, Brillantweiß, Obsidianschwarz matt oder glänzend – eine weitere edle Nuance für noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten.“

Miele baute auch sein Angebot an leistungsstarken und ästhetischen Hauben weiter aus – mit einer neuen Generation bei den Deckengebläsen und Kopffrei-Hauben. Deckengebläse eignen sich durch ihre Bauform besonders für den Einsatz über Kochinseln in offenen Koch- und Wohnbereichen. Die Kopffrei-Hauben von Miele hingegen sind eleganter Blickfang und ermöglichen, wie ihr Name schon verspricht, ausreichend Kopffreiheit beim Kochen.

Kochen mit KI

Für viele ist Kochen das schönste Hobby der Welt, stellt Kochbegeisterte aber auch häufig vor Herausforderungen. Neue Smart-Home-Anwendungen von Miele sollen jetzt komplexe Abläufe vereinfachen und Tipps für eine nachhaltige sowie energiesparende Zubereitung geben.

Bei all dem soll auch der Spaß-Faktor nicht zu kurz kommen. Soll heißen: Der neue „Monthly Report” zeigt die Nutzung von Eco-Programmen im Vergleich zu vorangegangenen Monaten an und animiert dazu, das eigene Nutzungsverhalten zu hinterfragen – Challenge inklusive: Wer mag, kann seine Ergebnisse nämlich mit den durchschnittlichen Nutzungsdaten anderer Miele-User vergleichen. „Diese kleine ’Wettbewerbskomponente’ haben wir bewusst eingebaut, denn es soll Spaß machen, unsere Geräte so umweltverträglich wie möglich zu verwenden“, sagt Matthias Frankewitsch aus dem Smart-Home-Team von Miele.

Mehr zu den Miele-Neuheiten erfahren Sie demnächst auf elektro.at sowie in der E&W.

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Kommentare (4)

  1. …. dort wo Premiumhersteller der Autobranche seit Jahrzehnten produzieren und kein Hahn kräht danach ob ein 100 – 200 tsd. Euro KFZ in Polen produziert wird.
    Der polnische Arbeiter arbeitet in einer Toppfabrik mit guten Maschinen und Werkzeugen sicher in Polen besser als in Deutschland, da er sich die langen wöchentlichen oder gar täglichen Anreisen erspart und bei seiner Familie wohnen kann.

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    1. Es geht nicht um die Qualität, sondern die Kostenstruktur. Miele ist oftmals doppelt so teuer und „pflegt“ die Preise, da kann man wohl schwer argumentieren, dass die Geräte künftig gleich viel oder mehr wie jetzt kosten, wenn diese in einem Land produziert werden, wo die gesamte Kostenstruktur niedriger ist. Kann man natürlich als Miele schon, nur glaube ich denen das dann einfach nicht mehr. Und Miele hat lange mit Made in Germany geworben, damit die höheren Preise argumentiert. Um diese Themen geht es. Die Autobranche ist ein ganz anderes Gefilde, kann man überhaupt nicht vergleichen. Niemand behauptet ernsthaft, dass man in Polen keine Qualität produzieren kann, im Gegenteil. Nur passt das eben bei Miele von der Argumentation nicht ganz zusammen. Der Markt wird es zeigen, warten wir ab.

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      1. Stimmt leider, doppelt so teuer und dann Made in Irgendwo. Und wenn das Gerät einmal nach ein paar Jahren seinen Geist aufgibt, dann die horrenden Ersatzteilpreise obendrein. Wie ich schon einmal gesagt habe, als österreichischer Fachhändler kann man die Geräte leider nicht mit gutem Gewissen verkaufen. Da erstens viel zu teuer (Preis-Leistungsverhältnis) und wenn mal was kaputt ist –
        dann geht`s richtig zur Sache.

        5

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