Montag, 10. August 2020
Brandheiße Gespräche

KNX Themenabend „Sicherheit und KNX“

E-Technik | Wolfgang Schalko | 12.04.2012 | Bilder | |  
Die Experten: Franz Reichenbach und Eddy Reiss (beide Züblin), Roland Schweighofer (LKA Innsbruck), Andreas Fabitsch (Obmann des KNX-Userclub Austria) und Thomas Lenitz (ABB). Die Experten: Franz Reichenbach und Eddy Reiss (beide Züblin), Roland Schweighofer (LKA Innsbruck), Andreas Fabitsch (Obmann des KNX-Userclub Austria) und Thomas Lenitz (ABB).

Bereits zum 7. Mal lud der KNX-Userclub Austria seine Kunden und Partner zum gemeinsamen Themenabend. Die Fachveranstaltung im Novum Veranstaltungszentrum Innsbruck stand diesmal unter dem Motto „Sicherheit und KNX“ und informierte in erster Linie über Alarmanlagensysteme.

Einigkeit herrschte beim Themenabend des KNX-Userclub Austria darüber, dass Alarm- und Sicherheitssysteme im Eigenheim mittlerweile zur Notwendigkeit geworden sind. Die neuesten Technologien wurden im Zuge des Themenabends von Experten der Branche, u.a. Thomas Lenitz (ABB), Eddy Reiss und Franz Reichenbach (beide Züblin) als auch Andreas Fabitsch (Obmann KNX-Userclub Austria) genau analysiert und der jeweils korrekte Einsatz geschildert.

Andreas Fabitsch, Obmann des KNX-Userclub Austria: „Schutz in Form von Alarm- und Sicherheitssystemen ist ein bedeutungsvoller Aufgabenkreis für uns da die KNX-Technologie im übertragenen Sinn das zentrale Nervensystem eines Hauses darstellt. Die heutige Besucheranzahl bestätigt das Interesse unserer Partner aufgrund stetiger Nachfrage seitens der Endverbraucher.“ Thomas Lenitz (ABB) referierte über Einbruchsmeldetechnik: „Sicherheit und Schutz beginnen bereits vor der Installation einer Alarmanlage denn diese kann einen Einbruch leider nur selten verhindern. Die Meldetechnik hingegen dient bereits der Früherkennung, Definition und Meldung eines Einbruchs. Besonders in Versicherungsfällen ist dies von großer Relevanz. Über verschiedenste Wege und mit neuesten Technologien wird hier bereits die Alarmanlage gesichert um einen Einbruch rechtzeitig vermeiden zu können.“

Ebenso unter den Gästen: Roland Schweighofer vom Landeskriminalamt Innsbruck. Es galt aber nicht, etwaige Ungereimtheiten der Gäste zu schlichten, sondern vielmehr, den Gästen diverse Erfahrungen zum Thema Sicherheit und Einbruch zu schildern. „Die Polizei fungiert teils auch in beratender Funktion für Bürger, wenn es um das Thema Sicherheit ihres Wohnraums oder Gebäudes geht.“ Laut Schweighofer werden Einbrüche bei Häusern zu folgenden Anteilen begangen: 40% Fenstertüren/Fenster, 35% Eingangstüren, 20% Kellerfenster/Schächte, 5 % Dachluken.

Bilder
Roland Schweighofer teilte seine Erfahrungen zum Thema Einbruch. (Fotos: KNX-Userclub Austria)
Roland Schweighofer teilte seine Erfahrungen zum Thema Einbruch. (Fotos: KNX-Userclub Austria)

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