Mittwoch, 23. September 2020
Bis 30.April 2020 kostenlos

Start-up „drd“ launcht mit Drei und Generali vollwertigen Telemedizin-Dienst

Telekom | Dominik Schebach | 03.04.2020 | |  
Startup „drd“ startet gemeinsam mit Drei und Generali hausärztliche Beratung per Video in ganz Österreich. Startup „drd“ startet gemeinsam mit Drei und Generali hausärztliche Beratung per Video in ganz Österreich. Der schnelle Zugang zu Hausärzten ist in Zeiten des Corona-Virus entscheidend. Zur Entlastung von Arztpraxen und um das Infektionsrisiko zu senken, wurde der ursprünglich für Sommer geplante Start der App „drd“ auf heute, 3. April vorgezogen. Der erste vollwertige telemedizinische Dienst Österreichs wurde vom Wiener Healthcare Startup „drd“, der Generali und Drei als Netzwerkpartner verwirklicht und steht den Kunden bis zum 30. April kostenfrei zur Verfügung.
„Gemeinsam mit drd und Generali möchten wir in den nächsten Wochen mit digitalen Möglichkeiten einen Beitrag dazu leisten, das Infektionsrisiko zu senken. Wir stehen damit allen Österreicherinnen und Österreichern mit medizinischer Hilfe zur Seite, ohne dass Sie ein Wartezimmer betreten müssen“, so Rudolf Schrefl, Chief Commercial Officer von Drei.

Die Corona-Pandemie hat unser Leben radikal verändert. Der schnelle Zugang zu Ärzten ist derzeit besonders wichtig. Gemeinsam mit drd und Generali möchten wir in den nächsten Wochen mit digitalen Möglichkeiten einen Beitrag dazu leisten, das Infektionsrisiko zu senken. Wir stehen damit allen Österreicherinnen und Österreichern mit medizinischer Hilfe zur Seite, ohne dass Sie ein Wartezimmer betreten müssen“, so Rudolf Schrefl, Chief Commercial Officer von Drei.

Konkret ermöglicht ab 3. April 2020 das Wiener Healthcare Startup „drd“ (doctors recommended by doctors) gemeinsam mit Drei und Generali rasche, einfache und vor allem sichere ärztliche Erstbetreuung durch erfahrene Wahl-Hausärzte via Videotelefonie auf Smartphone, Tablet oder PC. Die Kosten von 49 Euro pro Konsultation tragen bis einschließlich 30. April 2020 Drei und Generali. Ein Internet- oder Handyvertrag bei Drei ist dafür nicht notwendig, ebenso wenig eine Versicherungspolizze bei der Generali. Der Dienst kann via App über alle Mobilfunknetze in Österreich genutzt werden.

Die neue drd-App, die ab sofort im Apple AppStore und auf Google Play bereitsteht, ermöglicht österreichweit eine Videokommunikation mit erfahrenen Medizinern. Die Ärzte sind Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr verfügbar. Nutzer der App melden sich für eine Konsultation an und werden vom Mediziner zurückgerufen, sobald dieser Zeit für eine neue Patientenbehandlung hat. Langwierige Telefonwarteschleifen fallen für die Nutzer der App damit völlig weg. Arzt und Patient können Dokumente wie Befunde, Überweisungen und Privatrezepte sicher austauschen und verschlüsselt über die drd-App verwalten. Aktuell werden Privatrezepte in den Apotheken eingelöst. Auch Krankmeldungen sind im Einzelfall möglich, sofern der Sachverhalt eindeutig ist und abgeklärt werden kann.Der Schutz von Gesundheitsdaten und Privatsphäre ist ebenso nach höchsten Standards gesichert wie die Qualität der ausschließlich österreichischen Allgemeinmediziner, die bei drd zum Einsatz kommen. Drei, Generali und drd werden App und Ärztebesetzung stufenweise weiter ausbauen.

Als verlässlicher Partner in jeder Lebenssituation bietet die Generali Versicherung in der aktuellen Ausnahmesituation unmittelbare Hilfestellungen für die Menschen in Österreich. Neben der Corona Unterstützungs-Hotline 0800 500156 und der Initiative ‚Helden gegen Einsamkeit‘ ermöglichen wir allen Menschen hierzulande mit dieser Kooperation eine kostenfreie ärztliche Konsultation via App, unabhängig davon ob sie Generali Kunden sind oder nicht“, sagt Alfred Leu, CEO der Generali.

Wir bieten eine attraktive, sichere und komfortable Ergänzung zum physischen Arztbesuch. Damit ist drd der erste Vollanbieter von Telemedizin in Österreich. Dieses Angebot zusammen mit Drei und Generali hat durch die gegenwärtige Situation einen enormen Wert für alle Menschen in Österreich“, erklärt Dr. Clemens Billek, Gründer und CEO von drd.

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