Donnerstag, 16. Juli 2020
Weniger schwitzen an heißen Sommertagen

Dyson: 10 Tipps gegen Hitze im Zuhause

Die Branche | Stefanie Bruckbauer | 26.05.2020 | | 2  
Dyson hat 10 Tipps für heiße Sommer. (Foto: Joerg Trampert/ pixelio.de) Dyson hat 10 Tipps für heiße Sommer. (Foto: Joerg Trampert/ pixelio.de) Diesen Sommer werden viele Menschen voraussichtlich zuhause verbringen. Und dieser Sommer wird voraussichtlich phasenweise wieder sehr heiß. Dyson hat zehn Tipps parat, wie man mit der teilweise unerträglichen Hitze in den eigenen vier Wänden umgehen kann.

Auch wenn es aktuell noch nicht danach aussieht: die erste Hitzewelle des Sommers kommt bestimmt bald. Dyson hat ein paar Ideen, wie man sich trotz hoher Außentemperaturen in den eigenen vier Wänden frisch fühlen kann.

To-do Nummer 1: Adieu zu dicken Woll-Teppichen 

Dyson rät: „Wird die Hitze in der Wohnung unerträglich, sollte man warme Teppiche vorübergehend im Keller oder auf dem Dachboden verstauen. Denn: Die gemütlichen Wohnaccessoires speichern viel Wärme und geben diese nur langsam wieder ab, so heizen sie das Zuhause nur unnötig auf. Außerdem kann der Fußboden nachts besser abkühlen, wenn kein dicker Wollteppich darauf liegt.“

To-do 2: Pyjama ins Gefrierfach

Eine Erfrischung der besonderen Art ist der Pyjama aus dem Gefrierfach. Dazu die Schlafkleidung einfach in einen Plastiksack und anschließend in den Gefrierschrank packen und erst direkt vor dem Schlafengehen anziehen. Für die richtig heißen Tage funktioniert das Ganze übrigens zusätzliche auch mit dem Bettzeug (sofern das Gefrierfach groß genug ist).

To-do 3: Lüften zum richtigen Zeitpunkt

Fenster zu, Hitze raus: Lüften sollte man ausschließlich in den kühleren Morgen-, Abend- oder Nachtstunden. Tagsüber sollten Türen und Fenster geschlossen gehalten werden, damit die Hitze nicht eindringen kann. Dyson ergänzt als „unerlässliches Zusatz-To-do und echten Geheimtipp“: „Auch Schränke speichern heiße Luft und heizen somit Räume unnötig auf. Daher gilt, während des Lüftens immer auch alle Schranktüren öffnen und die heiße Luft entweichen lassen.“

To-do 4: Je dunkler, desto besser

Fenster sind reine Hitzemagneten, auch wenn sie geschlossen sind, dringt über sie am meisten Hitze in die Wohnung oder ins Haus. Tagsüber sollten die Fensterläden daher verschlossen und die Jalousien unten bleiben, besonders auf der West- und Südseite. Dyson: „Wer seine Fenster nicht von außen vor der Sonneneinstrahlung schützen kann, sollte zumindest innenliegen Vorhänge oder ähnliches anbringen, um so ein wenig für Abkühlung zu sorgen.“

To-do 5: Frische Brise für drinnen  

Sind die Fenster geschlossen und die Sonne ausgesperrt, kann sich die Luft in den eigenen vier Wänden schnell abgestanden anfühlen. Was dann hilft, sind Luftreiniger mit Ventilator-Funktion, wie der Dyson Pure Humidify + Cool. „Dieser sorgt für frische, gereinigte Raumluft in der Wohnung. Dabei verhilft er nicht nur zu einer angenehmen Brise – für Urlaubsfeeling pur – die Luft wird gleichzeitig gefiltert und hygienisch befeuchtet. Denn der Pure Humidify + Cool ist Luftreiniger, Luftbefeuchter und Ventilator in einem. Mit seinem HEPA-Filter nimmt er 99.95% der ultrafeinen Partikel wie Bakterien, Allergene und Pollen auf. Auch die Luftbefeuchtung erfolgt hygienisch: Mit Hilfe von UV-C-Licht werden bis zu 99.9% der Bakterien im Wasser abgetötet“, erläutert der Hersteller.

To-do 6: Die Küche bleibt kalt 

Auch ausgiebiges Kochen heizt eine Wohnung unnötig auf. Selbst wenn es schwerfällt: an richtig heißen Tagen ist es besser auf das Kochen am Herd zu verzichten. Man sollte auf Gerichte setzen, die sich kalt zubereiten lassen. Ein mediterraner Tomatensalat, eine pikante Gazpacho oder ein leichter Gurkensalat mit Apfeldressing. Wer sich einfach nicht von seinem Herd trennen kann, schaltet während des Kochens zumindest den Dunstabzug ein – „er transportiert die heiße Kochluft nach draußen, ohne dass die Sommerluft reinkommt“, ergänzt Dyson.

To-do 7: Duschen nur lauwarm 

Ganz klar: Es ist unheimlich verlockend, bei Hitze eiskalt zu duschen – „aber darauf zu verzichten lohnt sich“, sagt Dyson. Denn: „Unter kaltem Wasser ziehen sich die Blutgefäße zusammen und der Kreislauf wird unnötig angeregt. Der Körper kühlt darum nicht ab, sondern schwitzt noch mehr. Besser ist es also, sich mit einer lauwarmen Dusche zu erfrischen und dabei von einer kalten Dusche zu träumen.“

To-do 8: Nicht zu heiß und nicht zu kalt trinken 

Neben sehr heißen Getränken bringen uns auch eiskalte Drinks im Sommer unnötig auf Trab. Denn, so Dyson: „Der Körper muss das Getränk erst auf seine normale Temperatur von circa 36,7 Grad aufheizen, respektive abkühlen – und schwitzt dadurch noch mehr. Am besten wählen wir daher Getränke, die ungefähr der Körpertemperatur entsprechen. So belasten wir den Organismus nicht zusätzlich.“

To-do 9: Die Decke macht den Unterschied

Im Sommer müssen wir uns von unserer geliebten Kuscheldecke trennen. Dyson dazu: „Bei starker Hitze hilft nur noch eine Sommerbettdecke, die viel Feuchtigkeit aufnimmt und temperaturausgleichend wirkt. Ideal sind Füllungen mit Wildseide, Kamelhaar, Bambusfasern oder Daunen. Auch bei der Bettwäsche empfiehlt es sich, auf Materialien zu setzen, die eine kühlende und feuchtigkeitsregulierende Wirkung haben. Besonders gut eignen sich Leinen, Seersucker oder Perkal.“

To-do 10: Elektro-Geräte haben Sendepause

„Alle Elektrogeräte, die wir nicht zwingend brauchen, schalten wir spätestens jetzt aus. Und zwar komplett“, sagt Dyson. Denn: „Auch im Stand-by-Modus produzieren Fernseher und Küchengeräte noch Wärme. Und, dass wir die gewaschene Wäsche auch nicht im Trockner trocknen, sondern sie zum Trocknen draußen aufhängen, versteht sich von selbst, oder?“

Kommentare (2)

  1. Danke HHM für den Hinweis! Da unser Forum tatsächlich nicht als Werbeplattform genutzt werden soll, haben wir zwei Kommentare, die offensichtlich Werbezwecke hatten, gelöscht.

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