Sonntag, 20. September 2020
„Regional im Geschäft einkaufen bringt’s“

Krejcik wirbt für den Fachhandel vor Ort

Dominik Schebach | 14.09.2020 | |  
In einer Presseaussendung wirbt Bundesgremialobmann Wolfgang Krejcik für lokalen Handel: „Regional im Geschäft einkaufen bringt’s: Es sichert Arbeitsplätze und Beschäftigung und trägt dazu bei, die Vielfalt der Handelslandschaft zu erhalten. In einer Presseaussendung wirbt Bundesgremialobmann Wolfgang Krejcik für lokalen Handel: „Regional im Geschäft einkaufen bringt’s: Es sichert Arbeitsplätze und Beschäftigung und trägt dazu bei, die Vielfalt der Handelslandschaft zu erhalten." Mit den jüngst verschärften Schutzmaßnahmen kehrt auch die Sorge um den regionalen Handel zurück. In einer Aussendung der WKÖ wirbt Bundesgremialobmann Wolfgang Krejcik deswegen für das Geschäft „im Grätzl" und das Einkaufen vor Ort. Besonders streicht er dabei natürlich den EFH hervor und gibt sich zuversichtlich für die Branche.

„Regional im Geschäft einkaufen bringt’s: Es sichert Arbeitsplätze und Beschäftigung und trägt dazu bei, die Vielfalt der Handelslandschaft zu erhalten“, so Bundesgremialobmann Wolfgang Krejcik in einer Aussendung der WKÖ an die österreichischen Medien. „Und diese Vielfalt ist die Stärke des Handels, auf die wir stolz sein können: Unsere Betriebe punkten beim Waren- und Dienstleistungsangebot, genauso aber auch bei Betätigungsfeldern und Lehrberufen und vor Ort in unseren Ladengeschäften mit ausgezeichneter Beratung und Service.“

Aktuell setzt ein langsamer Erholungskurs im Handel ein, viele Unsicherheiten bleiben aber. Das jetzt teils wieder zart erblühte Konsumpflänzchen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Situation in vielen Betrieben angespannt ist. „Wer auch künftig Geschäfte im Grätzl haben möchte, muss dort einkaufen – und zwar auch und gerade jetzt“, so Bundesgremialobmann Krejcik. Für die Elektrohandels-Branche könne er sagen, dass Nachfrage und Geschäftsgang sich besser entwickeln als die aktuelle Situation vermuten lasse. „Konsumenten investieren verstärkt in ihr Heim. Hausgeräte für Waschen, Kühlen und Kochen wie auch Fernsehgeräte werden jetzt sogar mehr nachgefragt als im Vorjahr. Ich bin daher mehr als zuversichtlich.“

Der Bundesgremialobmann streicht in diesem Zusammenhang deutlich die Vorteile des heimischen Elektrofachhandels für die Endkunden hervor. „Deswegen kommen Konsumentinnen und Konsumenten in die Geschäfte: Für sie sind das Anschauen, Angreifen und Ausprobieren der Ware sowie die Beratung im Geschäft unverzichtbar“, gibt er Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden wieder. „Haushaltsgeräte wollen vor Ort darauf ausprobiert werden, wie sie in der Hand liegen. Bei Fernsehern sind Größe, Bildqualität und Design Gegenstand des Konsumenten-Checks. Daher wird es Elektrogeschäfte noch lange geben“, ist Krejcik überzeugt.

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