Dienstag, 20. Oktober 2020
Neuesten Trends der Smartphone- und Handy-Nutzung bei 65+

Emporia: So viel Smartphone steckt in jedem Best Ager

Telekom | Dominik Schebach | 01.10.2020 | |  
In der Corona-Pandemie ist die Bereitschaft der Senioren, sich mit digitaler Kommunikation und Smartphones zu beschäftigen gestiegen. „Wir sehen, dass jetzt auch mmer mehr Menschen im Rentenalter das Smartphone für sich entdecken“, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von emporia Telecom. „Gerade im Bereich der Smartphones mit passenden Funktionen gibt es einen großen Wachstumsmarkt. Die Nutzung von digitalen Medien wird mittlerweile auch bei den Seniorinnen und Senioren immer beliebter.“ In der Corona-Pandemie ist die Bereitschaft der Senioren, sich mit digitaler Kommunikation und Smartphones zu beschäftigen gestiegen. „Wir sehen, dass jetzt auch mmer mehr Menschen im Rentenalter das Smartphone für sich entdecken“, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von emporia Telecom. „Gerade im Bereich der Smartphones mit passenden Funktionen gibt es einen großen Wachstumsmarkt. Die Nutzung von digitalen Medien wird mittlerweile auch bei den Seniorinnen und Senioren immer beliebter.“ Die Seniorenstudie 2020 „Smart im Alltag“ von emporia Telecom zeigt, dass sich gerade in der Zielgruppe 65+ unter Eindruck der Corona-Krise die Einstellung zu digitaler Kommunikation und Smartphone-Nutzung grundlegend geändert hat. Die Krise hat gezeigt, dass mobile Kommunikation bei Senioren die Lebensqualität erheblich verbessern kann.

Für ihre regelmäßig erhobene Seniorenstudie „Smart im Alltag“ befragen die Linzer regelmäßig mehr als 1.100 Smartphone-Besitzer ab 65 Jahren in der DACH-Region. Die Studie untersucht relevante Entwicklungen des Mobilfunkmarktes, bietet Einblicke in das Nutzerverhalten und Ausblicke auf aktuelle Branchentrends in der Zielgruppe der Best Ager. Wie sich nun gezeigt hat, ist das Smartphone aus den Köpfen der Senioren nicht mehr wegzudenken. Knapp 50% der Befragten haben dank ihres Smartphones mehr Kontakt zu anderen Menschen.

Aus aktuellem Anlass sind zudem die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Nutzung des Smartphones und die Einstellung zu Gesundheits-Apps bei Senioren abgefragt worden. Besonders interessant bei der diesjährigen Studie: Die Nutzung von sozialen Netzwerken, Messaging-Diensten wie WhatsApp und der Einsatz von Videotelefonie haben gerade in der Zeit von Social-Distancing einen höheren Stellenwert eingenommen. Auch das Bewusstsein für den Einsatz von Fitness- und Gesundheits-Apps hat sich weiter erhöht – von 48% in der Seniorenstudie 2018/19 auf 71% in der aktuellen Erhebung.

Der digitale Kurschatten

„Wir sehen, dass jetzt auch mmer mehr Menschen im Rentenalter das Smartphone für sich entdecken“, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von emporia Telecom. „Gerade im Bereich der Smartphones mit passenden Funktionen gibt es einen großen Wachstumsmarkt. Die Nutzung von digitalen Medien wird mittlerweile auch bei den Seniorinnen und Senioren immer beliebter.“

Dies unterstreichen auch die Ergebnisse der Studie. Nur noch ein Fünftel der Best Ager in der DACH-Region nutzt das Smartphone vorwiegend zum Telefonieren. 83% geben an, dass der Messaging-Dienst WhatsApp am häufigsten genutzt wird, gefolgt von E-Mails (62 %), Wetter- (61 %) und Navigations-Apps (52 %) und dem Lesen von Online-Medien (46 %). Themen wie Social Media, Online Banking und kontaktloses Bezahlen werden immer wichtiger.

Bereits heute gibt fast ein Viertel der Befragten in der Altergruppe ab 65 Jahren an, dass sie kontaktloses Bezahlen im Supermarkt einsetzen oder dies in naher Zukunft beabsichtigen. Aber auch praktische Funktionen wie Sprachsteuerung, Kalender und Erinnerungen, Taschenrechner oder Taschenlampe sind häufig genutzte Features am Smartphone. Der Liebling unter den Smartphone-Funktionen ist allerdings die Kamera. Rund 81% geben an, diese für Fotos und Videos regelmäßig zu nutzen.

Mehr Kontakt

Für emporia sind die Ergebnisse der jüngsten Erhebung eine Bestätigung. „Wir entwickeln Smartphones, die den Senioren einen Mehrwert im Alltag bieten und ihren Wünschen entsprechen. Einfache Bedienung, gute Lesbarkeit und ein übersichtlich strukturierter Bildschirm sind in dieser Zielgruppe besonders wichtig“, fasst Pupeter zusammen. Die Smartphone-Nutzer geben ihr Recht: Mehr als 50% sagen, dass ein Smartphone das Leben einfacher macht, rund 61% haben ihr Smartphone immer dabei und  fast drei Viertel der Befragten  geben an, dass das Smartphone ein echter Alltags-Held für sie ist.

Knapp die Hälfte der befragten Senioren erklären, dass sie Dank ihres Smartphones mehr Kontakt zu Menschen haben. „Jeder kennt das aus seinem familären Umfeld: Menschen ab 60 Jahren suchen vermehrt den Kontakt zu Freunden und Familie. Der soziale Kontakt wird immer wichtiger – man will nunmal nicht allein sein. Heutzutage geht das am Einfachsten mit dem Smartphone. Egal ob Videotelefonie oder WhatsApp, Hauptsache es funktioniert einfach und unkompliziert“, erklärt Pupeter.

Der letzte Punkt ist besonders in Zeiten von Corona entscheidend und auch eine Chance für den EFH.  Viele Senioren hatten sich als Vorsichtsmaßnahme gegen COVID-19 von der Familie isoliert. Um nicht im Social-Distancing zu vereinsamen, war das Smartphone ein geeignetes Mittel, um die Distanz zu Familie und Freunden zu überwinden. Mehr als 65% der Befragten geben an, dass die Corona-Pandemie gezeigt hat, wie wichtig es ist, digital dabei zu sein. 55% der Studieteilnehmer gaben an, dass sie in der Krise das Smartphone häufiger genutzt haben als üblicherweise. Die Kommunikation über Facebook, WhatsApp oder Videotelefonie seien zwar in dieser Zielgruppe noch nicht normal, aber die Bereitschaft, Neues auszuprobieren ist während des Corona-Lockdowns gewachsen. 45% der Befragten geben an, in dieser Zeit neue Apps ausprobiert zu haben, um sich nicht von der Welt abgeschnitten zu fühlen. Allerdings schätzen gleichzeitig auch 45% der Senioren ihre Smartphone-Kenntnisse nur als eher mittelmäßig ein. „Hier müssen wir gerade für Senioren den Digitalisierungs-Turbo zünden, sie abholen und mit maßgeschneiderten Trainingsangeboten ins smarte Leben nehmen“, ergänzt emporia Geschäftsführerin Eveline Pupeter.

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