Mittwoch, 4. August 2021
Die E&W-Redaktion im Interview – Teil II

Das bin ich: Wolfgang Schalko

Über den Rand | Stefanie Bruckbauer | 27.06.2021 | Bilder | |  
Immer in Bewegung und hoch hinaus: Wolfgang schafft es gut, die Balance zwischen Beruf und Familie zu halten. Immer in Bewegung und hoch hinaus: Wolfgang schafft es gut, die Balance zwischen Beruf und Familie zu halten. Die ursprüngliche Idee, die unserem Sonntags-Newsletter zu Grunde liegt, lautete, das Team der E&W etwas persönlicher darzustellen. Das ist uns, mit unseren Kommentaren, die wir Ihnen jeden zweiten Sonntag schicken, bisher schon ganz gut gelungen, wie ich finde. Nun haben Sie allerdings die Gelegenheit noch mehr über uns zu erfahren, genauer gesagt über Wolfgang Schalko ....

Ich überlegte mir, wie Sie noch mehr über uns als Menschen, als Persönlichkeiten erfahren können, und die Antwort war eigentlich ganz einfach: In Form von Interviews. Und das machte ich auch. Ich interviewte meine Kollegen, damit Sie sie noch besser kennenlernen. Den Anfang machte ich mit Dominik Schebach. Und nun ist Wolfgang Schalko an der Reihe.

W4 4E

Wenn er nicht schreibt, liest oder die „Geschäfte schupft“, ist Wolfgang mit seiner Familie unterwegs, so wie hier im Bild mit Konstantin (8) Felix (5) und Florentina (3) bei einem Familienausflug an einem Waldviertler Frühsommertag 😉

Wolfgang ist seit 2007, also seit 14 Jahren (!) bei der E&W. Der Waldviertler (geboren in Gmünd/ NÖ und aufgewachsen in der nördlichsten Gemeinde Österreichs, in Haugschlag), der nach Zwischenstopps im Burgenland und in Wien, nun wieder (seit 2012) im Waldviertel lebt, ist unser Multimedia-Experte. Genauer gesagt ist er Multimedia Ressortleiter und darüber hinaus seit letztem Jahr auch Geschäftsführer und Herausgeber. Diese drei Positionen gleichzeitig zu stemmen, ist eine große Aufgabe … und nicht die einzige in Wolfgangs Leben. Er ist nämlich Vater von drei kleinen, entzückenden Kindern (Konstantin 8, Felix 5 und Florentina 3 Jahre alt), die ihn und seine Frau Regina (eine Lehrerin) zusätzlich quasi rund um die Uhr auf Trab halten.

Wolfgang ist der Kreative, der Kommunikative, der Diplomat und der Ruhepol im Team. Aber nun lesen Sie, was er selbst zu sagen hat:

Das Interview

Bitte vervollständige: Ich bin ….
… was ich bin

Die wichtigste Lektion, die Du bisher gelernt hast?
Alles ist relativ

Geprägt hat Dich?
Meine Kindheit im Waldviertel

Über welches Thema könntest du eine 30-minütige Präsentation halten, ohne jede Vorbereitung?
Tipps zur kinderfreundlichen und nervenschonenden Wohnraumgestaltung

Für welche drei Dinge in Deinem Leben bis Du am dankbarsten?
Meine Familie, meinen Beruf und meine Gesundheit

Eine Begegnung, die du nie vergisst?
Als meine Frau bei meiner 30er-Feier durch die Tür des Lokals kam

Mit wem – egal ob lebendig oder tot – würdest Du gerne einen Abend verbringen und warum?
Bud Spencer – ein Idol meiner Kindheit, das bis heute nichts an Coolness eingebüßt hat. Ich hätte gerne den Menschen hinter der Filmfigur kennen gelernt. 

Ein Buch, das jeder gelesen haben sollte?
Warten auf Godot

Ein Film, den jeder gesehen haben sollte?
The Big Lebowski

Dein wertvollster Besitz?
Steckt in meinem Kopf

Dein erster Berufswunsch?
Archäologe

Wie sieht es bei Dir Zuhause aus?
Geordnetes Chaos

Der größte Irrtum deines Lebens?
Zu glauben, die Verantwortung für eigene Fehler auf andere schieben zu können

Was macht Dich richtig zufrieden?
Wenn Dinge so funktionieren, wie ich sie mir ausgemalt habe

Die beste Erfindung der Welt?
Die Schrift

Was müsste dringend noch erfunden werden?
Eine Art „Ideenfotoapparat”

Dinge, die die Welt nicht braucht?
Atomkraft, Zecken und Kopfweh

Du darfst den Duden um drei Wörter deiner Wahl ergänzen. Bitteschön:
Hubaja Pfaba, knubsig, Bopf

Was war früher Dein liebstes Schulfach?
Mathematik und Deutsch (Kopf an Kopf)

Was nimmst du dir schon länger vor, schaffst es aber irgendwie nicht?
Den Keller aufzuräumen

Dein Lieblingswort?
Eigentlich

Welches Wort magst Du gar nicht?
Zeitnah

Was siehst Du, wenn du in den Spiegel blickst?
Einen Hoffnungsschimmer – dass weißer werden hoffentlich auch weiser werden bedeutet 

Was würdest Du ohne Internet tun?
Viel mehr schlafen

Welche drei Dinge findet man immer bei Dir im Kühlschrank?
Butter, Eier, Marmelade

Was machst Du an einem freien Tag?
Möglichst viel mit den Kindern

Wovon hast Du keine Ahnung?
Weiß nicht…

Typisch ich (also Du)?
diplomatisch verhalten, (ein bisschen) klugscheißen und Ruhe bewahren

Wenn Du Dir ein Land aussuchen könntest: In welchem würdest Du gerne leben?
Österreich

Woraus schöpfst du Kraft?
Radfahren und „Garteln“

Was wäre eine Sache, die Du anderen Menschen beibringen könntest?
Pragmatismus

Was war Dein letzter Fehlkauf?
Mein Rudergerät – kein echter Fehlkauf, aber die etwas zu intensive Benutzung (natürlich startet Mann das Training mit 110% auf der schwersten Stufe) hat mir binnen kürzester Zeit einen Tennisarm und einen beleidigten Meniskus beschert

Was würdest du tun, wenn du jeden Tag eine Stunde länger Zeit hättest?
Lesen, lesen, lesen

Wann hast du zuletzt etwas Neues ausprobiert und was war das?
Im März, ein Rudergerät

Deine größte Schwäche?
Immer das Gute sehen zu wollen

Worauf bist Du richtig stolz?
Mit mir im Reinen zu sein

Schließe die Augen und denke an etwas Schönes. Woran denkst du?
Urlaub mit meiner Familie

Wenn wir Dich zuhause besuchen, was würdest Du für uns kochen?
Allerlei vom Grill

Du kannst nicht leben ohne?
Musik

Wenn Du drei Wünsche frei hättest: Welche wären das?
Nichts mehr zu vergessen. Das Wochenende dauert ab sofort 3 Tage. Eine Welt, in der die Chancen und Ressourcen etwas gleicher verteilt sind

Dein Lebensmotto?
Keep cool (gelingt aber nicht immer)

Was würdest du gerne lernen, wenn weder Zeit noch Geld eine Rolle spielen würde?
„Zaubern”

Wenn Du eine Sache auf der Welt verändern dürftest – Was wäre das?
Schokolade sollte gesund sein

Was sollte niemand von dir wissen?
Sag ich nicht ☺

Das letzte Wort?
Habe ich gern

 

 

Bilder
Immer in Bewegung und hoch hinaus: Wolfgang schafft es gut, die Balance zwischen Beruf und Familie zu halten.
Immer in Bewegung und hoch hinaus: Wolfgang schafft es gut, die Balance zwischen Beruf und Familie zu halten.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.